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NZ vom 21.08.2017 zum Aktionstag "Rette mich wer kann" am 20.08.2017

14.07.2017

Freibad Grünhöfe

 

Ein weiterer Meilenstein in der Arbeit des Fördervereins Freibad Grünhöfe ist geschafft. Mitglied Nr. 100. Im Rahmen des Familien Bade- und Grilltages am Freitag den 14.07.2017, konnte die Vorsitzende Des Fördervereins, Ina Viebrok-Hörman, das 100ste Vereinsmitglied willkommen heißen. Brigitte Voßhans unterstützt ab sofort die Arbeit des Fördervereins Freibad Grünhöfe e. V. mit ihrem Mitgliedsbeitrag in Höhe von 20,-- Euro. Der Förderverein sagt DANKE.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ina Viebrok-Hörmann, Brigitte Voßhans, Rita Kindervater, Erwin Brüder, Joachim Marx

 

 

Und auch der Familien Bade- und Grilltag war ein toller Tag 👌 viele Erwachsene aber vor allem viele Kinder die viel Spass hatten 😀 das Wetter, das sogar bis in den Nachmittag super war ☀️ bis später etwas Regen kam 🌧 und tolle Unterstützung durch die SPD 👏

 

 

 

 

 

NZ vom 24.06.2017

Und das sagt die CDU auf ihrer Webseite dazu...

Freibad Grünhöfe - Betrieb sicherstellen

 

Verwundert hat die CDU Bremerhaven die Erklärung der SPD in der heutigen Nordsee-Zeitung zur Kenntnis genommen. In der derzeitigen Diskussion ist es keinesfalls Ziel gewesen, das Freibad in Grünhöfe zu schließen. Der Ansatz der Koalition in den Haushaltsberatungen war, den Zuschussbedarf u.a. dadurch zu senken, den Förderverein und damit soziales Engagement für das Freibad, in die Arbeit mit einzubeziehen. Dieser Prozess hat begonnen und es werden Vorschläge gemeinsam mit der Bädergesellschaft erarbeitet.

Thorsten Raschen, Fraktionsvorsitzender: „Ich bin etwas verwundert darüber, dass der SPD-Parteivorsitzende und Senator Martin Günthner plötzlich so vehement für das Freibad eintritt. Schließlich hat das Land Bremen uns aufgefordert, riesige Millionenbeträge einzusparen und jede Ausgabe einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen. Äußerungen zu seinem Zuständigkeitsbereich, sich für die wirtschaftlichen Belange in Bremerhaven einzusetzen, liest man hingegen kaum.“

Der CDU-Kreisvorsitzende Michael Teiser fordert die Fraktionen auf sicherzustellen, dass auch in der Zukunft die nötigen Haushaltsmittel für den Betrieb des Freibades zur Verfügung stehen werden, auch wenn das bedeutet, das Geld an anderer Stelle einzusparen.

 

http://www.cdu-bremerhaven.de/aktuelles/singlenews/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1020&cHash=e4eb80a1edd0c7dc1a74a1d938c33954

NZ vom 12.05.2017

Günthner äußert sich

 

SPD hält das Freibad für unverzichtbar

 

BREMERHAVEN

 

„Das Freibad Grünhöfe ist unverzichtbar für den Stadtteil und darüber hinaus, wir müssen seinen Bestand langfristig im Haushalt absichern“, sagt Bremerhavens SPD-Vorsitzender Martin Günthner. Das sieht auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Sönke Allers so :„Das aktive Zutun und die Mitarbeit der Mitglieder des Fördervereins sind vorbildlich. Wir wollen es erhalten und sind guter Dinge, dass dies gelingt, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen.“

 

Günthner und Allers reagierten auf Äußerungen anderer Kommunalpolitiker, die die Zukunft des einzigen Freibads Bremerhavens infrage gestellt hatten oder eine Privatisierung ins Spiel gebracht hatten. Allers: „Das ist kein Thema. Wir setzen auf eintragfähiges Konzept, das die Bädergesellschaft zum 1. Januar kommenden Jahres vorlegt. Dieses Konzept wird einerseits aufzeigen, dass die bisherige Bezuschussung reduziert wird. Zugleich wird es Lösungsansätze liefern, wie mit Unterstützung aller ein Weiterbetrieb aller Bäder und damit auch des Freibads Grünhöfe sichergestellt werden kann.“

Günthner sagt, eine klare Regelung sei schon deshalb wichtig, weil das Freibad nicht immer wieder in der Diskussion stehen dürfe. „Die SPD bringt sich in den Workshops ein und unterstreicht damit, wie wichtig uns das Anliegen ist. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen darauf vertrauen, dass der SPD die Bedeutung des Freibades als eines wichtigen Mosaiksteins einer liebens-und lebenswerten Stadt klar ist.“

 

Auch der SPD-Ortsverein Geestemünde/Grünhöfe hält das Freibad Grünhöfe für unverzichtbar. Es könne nicht um die Schließung gehen, sondern nur um eine schrittweise Verbesserung der finanziellen Situation.

 

Besucherzahlen anheben

 

Bevor über Einschränkungen des Badebetriebs, Personalabbau oder eine Schließung entschieden werde, müsse geprüft werden, wie die Besucherzahlen wieder auf das Niveau von 2013 gebracht werden können.

Außerdem dürfe nicht der Eindruck erweckt werden, dass ein Freibad kostendeckend zubetreiben sei. Das Freibad sei für ganz Bremerhaven unverzichtbar. Deshalb will der SPD-Ortsverein den Förderverein des Freibads aktiv unterstützen. Der Geestemünder SPD-Vorstand hat zugesagt, sich für einen der geplanten Aktionstage des Fördervereins, der voraussichtlich am 14. Juli stattfinden wird, personell und finanziell zu engagieren. (nz)

Nord24.de vom 06.05.2017

Buten und Binnen vom 05.05.2017

Nordsee Zeitung vom 22.04.2017

Nordsee-Zeitung vom 27.03.2017

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